Ankündigung: Freischreiber-Report Menu

Freischreiber-Report startet 2019

Wer zahlt wie viel? Das ist die zentrale Frage des Freischreiber-Reports. Einmal im Jahr analysieren wir künftig die Medienlandschaft. Im Januar 2019 geht es los.

Klar. Jeder kann künftig auf unserer Website nachschauen, was einzelne Redaktionen zahlen. Doch einen Überblick über die Zahlungsbereitschaft der deutschen Medienlandschaft hast du damit nicht.

Zahlt der "Spiegel" mehr als seine überregionalen Konkurrenten? Wie stark unterscheiden sich West- und Ost-Gehälter? Wo ist die Arbeitsatmosphäre gut, wo sind Redakteure kurz vorm Meutern? All das und mehr wollen wir mit dem Freischreiber-Report beantworten.

Schwerpunkt: Lokalzeitungen?

Einmal im Jahr analysieren wir die gespendeten Daten. Bereiten sie auf und verpacken sie in Infografiken. Damit wollen wir folgende Punkte klären:

Top 10: Welche Medien zahlen besonders gut?
Worst 10: Wer zahlt am miesesten?
Historie: Wie hat sich die Zahlungsmoral geändert?
Happiness-Index: Wo macht Arbeit am meisten Spaß?

Außerdem wird der Freischreiber-Report jedes Jahr einen anderen Schwerpunkt haben. Mal schauen wir uns dezidiert Honorare und Gehälter von Lokalzeitungen an, mal vergleichen wir Lohngefälle zwischen Nord und Süd. Unsere Ergebnisse stellen wir allen kostenlos zur Verfügung.

Grenzen des Reports

Doch bei allem gilt: Der Freischreiber-Report basiert auf den freiwilligen Datenspenden von Journalisten. Deswegen sind die Daten nicht repräsentativ. Der Report kann einen Eindruck der Gehältern und Honoraren geben. Eine statistisch belastbare Aussage über tatsächliche Durchschnittslöhne können wir nicht liefern.

Wenn du mehr über die Methodik und ihre Grenzen erfahren willst, kannst du sie bei uns nachlesen (※Methodik). Denn Transparenz ist uns wichtig.

Voraussichtlich im Januar 2019 veröffentlichen wir den ersten Freischreiber-Report. Wenn wir dich benachrichtigen sollen, sobald der Bericht online ist, kannst du dich in den Newsletter eintragen.